Vorträge
Masernimpfung und Impfpflicht – vermeintliche Rettung vor tödlicher Seuche oder staatlicher Übergriff?
Donnerstag den 23.4.26 um 19 Uhr Bei Dimi – griechisches Restaurant – Bayernstraße 17, 86916 Kaufering
Förderbeitrag 25 € bei Voranmeldung, Abendkasse 30 €
Anmeldungen/Reservierungen an: Rolfkron@protonmail.com
Betreff: Vortrag Prof. Sönnichsen
Für die Indikationsstellung medizinischer Maßnahmen wird nicht nur ein solider wissenschaftlicher Nachweis des Nutzens gefordert, sondern auch eine Analyse der Relation zwischen möglichem Nutzen und drohendem Schaden. Dies gilt in besonderem Maße für Impfungen, die gesunden Menschen verabreicht werden, um eventuell in der Zukunft drohende Erkrankungen abzuwenden. Hier steht zunächst einmal nur der mögliche Schaden durch die Impfung im Vordergrund, denn man weiß nicht, ob der Mensch, der die Impfung erhält, überhaupt jemals – auch ohne Impfung – die Krankheit bekommen würde. Je seltener eine Infektionskrankheit in der Bevölkerung vorkommt, desto unwahrscheinlicher ist es, dass man sich ansteckt. Die Masern gelten in Deutschland als so gut wie ausgerottet. Das bedeutet, dass deutsche Kinder ein verschwindend geringes Risiko haben, sich mit Masern zu infizieren oder gar schwer zu erkranken. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ist der mögliche Schaden durch die Masernimpfung daher für das individuelle Kind größer als ihr Nutzen. Dies wirft gravierende ethische Fragen auf, denn eine medizinische Maßnahme, deren Schaden größer ist als der Nutzen, gilt als kontraindiziert. Darf der Staat seine Bürger zwingen, eine solche Impfung zu tolerieren und die Kinder dem Risiko eines Impfschadens auszusetzen, um eine Krankheit zu verhindern, die es nicht mehr gibt? Ist wissenschaftlich gesichert, dass ein Impfstopp zu einem dramatischen Anstieg von Maserntodesfällen führen würde, wie immer wieder behauptet wird? Im Vortrag sollen diese Fragen mit wissenschaftlicher Evidenz untermauert beantwortet werden.
Für die Indikationsstellung medizinischer Maßnahmen wird nicht nur ein solider wissenschaftlicher Nachweis des Nutzens gefordert, sondern auch eine Analyse der Relation zwischen möglichem Nutzen und drohendem Schaden. Dies gilt in besonderem Maße für Impfungen, die gesunden Menschen verabreicht werden, um eventuell in der Zukunft drohende Erkrankungen abzuwenden. Hier steht zunächst einmal nur der mögliche Schaden durch die Impfung im Vordergrund, denn man weiß nicht, ob der Mensch, der die Impfung erhält, überhaupt jemals – auch ohne Impfung – die Krankheit bekommen würde. Je seltener eine Infektionskrankheit in der Bevölkerung vorkommt, desto unwahrscheinlicher ist es, dass man sich ansteckt. Die Masern gelten in Deutschland als so gut wie ausgerottet. Das bedeutet, dass deutsche Kinder ein verschwindend geringes Risiko haben, sich mit Masern zu infizieren oder gar schwer zu erkranken. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ist der mögliche Schaden durch die Masernimpfung daher für das individuelle Kind größer als ihr Nutzen. Dies wirft gravierende ethische Fragen auf. Darf der Staat seine Bürger zwingen, eine solche Impfung zu tolerieren und die Kinder dem Risiko eines Impfschadens auszusetzen, um eine Krankheit zu verhindern, die es nicht mehr gibt? Ist wissenschaftlich gesichert, dass ein Impfstopp zu einem dramatischen Anstieg von Maserntodesfällen führen würde, wie immer wieder behauptet wird? Im Vortrag sollen diese Fragen mit wissenschaftlicher Evidenz untermauert beantwortet werden.
Entmedikalisierung – der Weg zur biopsychosozialen Gesundheit –
Wir leben in einer medikalisierten Gesellschaft, in der den Menschen abtrainiert wurde, ihre eigene Integrität von Leib und Seele zu spüren und ihren Gefühlen zu vertrauen. Wir sind nicht mehr selbstverständlich gesund, sondern brauchen
ständig eine Bestätigung unserer Gesundheit durch medizinisch-diagnostische Maßnahmen. Jahr für Jahr werden wir aufgerufen, zur Gesundenuntersuchung zu gehen, Krebsfrüherkennungsuntersuchungen durchführen zu lassen, bei jedem Zipperlein
zum Doktor zu laufen, und richtig gesund fühlt man sich erst, wenn – Gott sei Dank – wieder alle Tests negativ waren. Tatsächlich werden aber viele durch positive Testergebnisse erst einmal in Angst und Schrecken versetzt, wie wir
vor allem in der COVID-Zeit durch sinnlose PCR-Massentests erleben durften. Dann sind weitere medizinische Untersuchungen notwendig, um die zahlreichen falsch positiven Befunde wieder aus der Welt zu schaffen und es bleibt doch das
mulmige Gefühl: „Wenn ich aber nun doch die Krankheit habe und das letzte Untersuchungsergebnis, das Entwarnung gegeben hat, sich geirrt hat?“ Voller Zweifel werden wir zur nächsten Kontrolluntersuchung gedrängt. Damit wir gar nicht
erst krank werden, nötigen uns das Nationale Impfgremium und eine Heerschar von Kollaborateuren in der Ärzteschaft zu 70 Impfungen für unsere Kinder und nochmals 190 Impfungen im Erwachsenenalter. Wenn man sich die wissenschaftlichen
Nachweise zum Nutzen all dieser Maßnahmen anschaut, tun sich Abgründe auf. Doch es gibt auch Lichtblicke: Es gibt Menschen, die angefangen haben, nein zu sagen, die bereit sind, selbst wieder Verantwortung zu übernehmen, die in den
Lebenswillen und die Selbstheilungskräfte unseres Wunderwerks Körper und noch mehr unseres noch größeren Wunderwerks Gehirn vertrauen. Und es gibt Ärzte, die erkannt haben, dass sich die mechanistisch-reduktionistische Medizin unserer
Zeit auf einen von der Pharmaindustrie und anderen Profiteuren inszenierten Irrweg begeben hat, den wir schleunigst verlassen müssen, ohne auf die wahren Errungenschaften der modernen Medizin zu verzichten. Gemeinsam mit diesen Ärzten
können wir das derzeitige Gesundheitswirtschaftssystem verlassen und ein ehrliches, solidarisches, bezahlbares Gesundheitssystem bauen, das die Einheit von Körper, Geist und Seele in ihrem sozialen Kontext in den Mittelpunkt stellt.
In meinem Vortrag möchte ich nicht nur die Missstände aufzeigen, sondern vor allem auch praktische Tips für ein gesünderes Leben und die Aktivierung der Selbstheilungskräfte geben, z.B. durch Mentaltraining, Autosuggestion, Ernährung
und körperliche Aktivität.
Seit der bedingten Zulassung der Corona-„Impfstoffe“ wurden in Österreich über 20 Millionen Injektionen durchgeführt. Mehr als 70% der Bevölkerung wurden mindestens einmal „geimpft“. Da es sich nicht um eine klassische Impfung handelt, sondern die körpereigenen Zellen durch Einbringung von fremder, modifierter mRNA genetisch manipuliert werden, um das körperfremde Spike-Protein zu produzieren, wird schon seit Beginn der Impfkampagne Ende 2020 diskutiert, ob das von den Körperzellen nach der „Impfung“ gebildete Spike-Protein oder gar „infektiöse“ mRNA-Partikel selbst von Geimpften ausgeschieden und auf Ungeimpfte übertragen werden könnten. Besonders kritisch wird die Möglichkeit gesehen, dass Spike-Protein oder mRNA über Bluttransfusionen übertragen werden. In diesem Vortrag soll nüchtern, sachlich und wissenschaftlich analysiert werden, welche Gefahren durch mRNA-„Impfungen“ tatsächlich für Ungeimpfte bestehen, sei es durch Bluttransfusionen oder durch „Shedding“. Dabei werden zunächst allgemein die Risiken durch Bluttransfusionen erläutert und es wird vor (unnötigen) Bluttransfusionen gewarnt. In Österreich wird viel zu viel Blut transfundiert. Die „Bluttransfusions-Industrie“ ist vor allem auch sehr lukrativ. Die Gefahren, die durch die mRNA-Impfungen zusätzlich dazugekommen sind, werden im Vergleich zu den ohnehin mit Bluttransfusionen verbundenen Risiken oft überschätzt, ebenso auch das Risiko durch Shedding. Möglicherweise droht größere Gefahr durch die kürzlich zugelassenen selbst-amplifizierenden mRNA-„Impfstoffe“. Auch hierzu wird der aktuelle Kenntnisstand präsentiert. In jedem Fall gilt es, Risiken und Gefahren realistisch einzuschätzen und nicht in den gleichen Fehler zu verfallen, der die sogenannte Corona-„Pandemie“ dominiert und ermöglicht hat: Übermäßige Angst, diesmal vor den Geimpften!
Seit der bedingten Zulassung der Corona-„Impfstoffe“ wurden in Österreich über 20 Millionen Injektionen durchgeführt. Mehr als 70% der Bevölkerung wurden mindestens einmal „geimpft“. Da es sich nicht um eine klassische Impfung handelt, sondern die körpereigenen Zellen durch Einbringung von fremder, modifierter mRNA genetisch manipuliert werden, um das körperfremde Spike-Protein zu produzieren, wird schon seit Beginn der Impfkampagne Ende 2020 diskutiert, ob das von den Körperzellen nach der „Impfung“ gebildete Spike-Protein oder gar „infektiöse“ mRNA-Partikel selbst von Geimpften ausgeschieden und auf Ungeimpfte übertragen werden könnten. Besonders kritisch wird die Möglichkeit gesehen, dass Spike-Protein oder mRNA über Bluttransfusionen übertragen werden. In diesem Vortrag soll nüchtern, sachlich und wissenschaftlich analysiert werden, welche Gefahren durch mRNA-„Impfungen“ tatsächlich für Ungeimpfte bestehen, sei es durch Bluttransfusionen oder durch „Shedding“. Dabei werden zunächst allgemein die Risiken durch Bluttransfusionen erläutert und es wird vor (unnötigen) Bluttransfusionen gewarnt. In Österreich wird viel zu viel Blut transfundiert. Die „Bluttransfusions-Industrie“ ist vor allem auch sehr lukrativ. Die Gefahren, die durch die mRNA-Impfungen zusätzlich dazugekommen sind, werden im Vergleich zu den ohnehin mit Bluttransfusionen verbundenen Risiken oft überschätzt, ebenso auch das Risiko durch Shedding. Möglicherweise droht größere Gefahr durch die kürzlich zugelassenen selbst-amplifizierenden mRNA-„Impfstoffe“. Auch hierzu wird der aktuelle Kenntnisstand präsentiert. In jedem Fall gilt es, Risiken und Gefahren realistisch einzuschätzen und nicht in den gleichen Fehler zu verfallen, der die sogenannte Corona-„Pandemie“ dominiert und ermöglicht hat: Übermäßige Angst, diesmal vor den Geimpften!
23.04.2025 Seekirchen: Wie die Pharmaindustrie unser Gesundheitssystem zerstört
14.05.2025 Salzburg Stadt: Bluttransfusionen und Shedding – Verschwörungstheorie oder reale Gefahr
21.05.2025 Tamsweg: Wie die Pharmaindustrie unser Gesundheitssystem zerstört
23.05.2025 Mittersill: Wie die Pharmaindustrie unser Gesundheitssystem zerstört
27.05.2025 St. Veit im Pongau: Eine kritische Auseinandersetzung mit Impfungen für Erwachsene
11.06.2025 Saalfelden: Eine kritische Auseinandersetzung mit Impfungen für Erwachsene
Nähere Infos, Tickets und Anmeldung unter https://www.facebook.com/groups/gesellschaft.zukunft.salzburg/events oder per eMail an gesellschaft.zukunft.salzburg@gmx.at oder 06607307337
16.01.2025 Obertrum: Bluttransfusionen und Shedding – Verschwörungstheorie oder reale Gefahr
22.01.2025 Tamsweg: Bluttransfusionen und Shedding – Verschwörungstheorie oder reale Gefahr
29.01.2025 Saalfelden: Durch das NIG empfohlene Impfungen für Kinder – evidenzbasiert oder gefährlich?
05.02.2025 Salzburg: Durch das NIG empfohlene Impfungen für Kinder – evidenzbasiert oder gefährlich?
18.02.2025 Altenmarkt: Wie die Pharmaindustrie unser Gesundheitssystem ruiniert
Nähere Infos, Tickets und Anmeldung unter https://www.facebook.com/groups/gesellschaft.zukunft.salzburg/events oder per eMail an gesellschaft.zukunft.salzburg@gmx.at oder 06607307337
Die Evidenzbasis der Masern-Impfpflicht in Deutschland
Im Jahr 2019 wurde in Deutschland die Masernimpfpflicht gesetzlich verankert, angeblich wegen zunehmender Masernfälle und, um einer zunehmenden „Impfmüdigkeit“ der Bevölkerung entgegenzuwirken. Tatsächlich ist jedoch über die letzten
Jahre keine Zunahme an Masernfällen zu beobachten. Laut European Centers for Disease Control and Prevention gab es 2021 in Deutschland 15 Masernfälle, 2022 10 und 2023 82. Die Impfquote liegt seit Jahren konstant bei etwa 97% für
die erste und bei 93% für die zweite Impfung. Epidemiologisch besteht daher kein Grund für eine Impfpflicht. In diesem Vortrag sollen die Vor- und Nachteile der Masernimpfung aus Sicht der Epidemiologie und aus der Sicht des individuellen
Menschen betrachtet werden, um das Nutzen-Schaden-Verhältnis realistisch dazustellen und so zu einer individuellen Impfentscheidung zu kommen. Die Evidenz für Impfeffektivität und Auswirkungen auf die Häufigkeit von Erkrankungen,
Komplikationen und Todesfällen wird dem Nebenwirkungsrisiko der Impfung gegenübergestellt.Es wird gezeigt, dass die Freiheit des Einzelnen oder der Eltern von betroffenen Kindern nicht durch staatliche Bevormundung beschnitten werden
darf und dass der gewissenhaften und transparenten ärztlichen Aufklärung über Nutzen und Risiken eine bedeutende Rolle zukommt.